12. Januar 2014

nachweihnachtliche Winterdeko

Bei uns steht der Tannenbaum noch.






Am 1. Januar schaue ich immer den Kalender des letzten Jahres durch, um zu sehen, was wir alles so gemacht und erlebt haben. Oftmals fallen mir da erstaunliche Dinge auf, z.B. dass wir den Weihnachtsbaum letztes Jahr erst am 20.Januar abgeräumt haben.
Wir können uns immer so schwer von ihm trennen!
Man muss sich das auch mal vorstellen, da wächst das Kerlchen seine 5 - 10 Jahre in der Schonung und wird dann geschlagen, um ein Wohnzimmer und Kinderaugen zum Leuchten zu bringen - und dann, nach 10 Tagen oft schon, kommt er auf den Müll!
Bei uns bleibt er fast 4 Wochen stehen und am Anfang gießen wir ihn fleißig, damit er noch lange hält. Die Nordmann Tanne verliert ja ihre Nadeln nicht so schnell wie die Fichte, so dass eigentlich nur durch seine hängenden Zweige und die nicht mehr ganz so frischgrüne Farbe seiner Nadeln auffällt, dass er schon was älter ist.

Der Rest der Weihnachtsdeko jedoch verschwindet schon recht früh: Die Krippe und die Zweige auf dem Kamin. Die Kugeln in dem Kordelkörbchen mussten auch weichen und ich habe eine Weile nachdenken müssen, womit ich es als nächstes befülle.

Mein lieber Mann bringt mir häufiger mal einen Strauß Blumen mit und gestern waren es Rosen mit einem kräftig rosafarbenen Rand. ...und plötzlich war die Idee da:







Eine Rose habe ich aus dem Strauß abgezweigt und mit Birkenreisig in eine weiße Vase gestellt.
Von irgendeinem Kindergeburtstag, der bestimmt schon zehn Jahre zurückliegt, hatte ich noch einen Haufen Federn. Durch sie habe ich einen Faden gezogen und, mit einer weißen Perle versehen, an die zarten Zweige gehängt.



Ich mag den Schatten, den die Zweige an die weiße Wand werfen....!




Zusammen mit den von der Sonne stark verblichenen Muscheln aus Florida ergibt es ein schönes Bild auf unserem Sekretär.
Ein bisschen wie ein Winterspaziergang an der Küste.....!





 Gros bisou à tous! Sandra


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